Informationsabmessungen, technische Daten Bezeichnung | Länge /m / | Weite /m / | Tiefe /m / | Wasserspiegel /m / | Volumen / m3 / | Gewicht cca./ kg / | | Adria | 4,84 | 2,21 | 0,98 | 4,61 x 1,98 | 7,7 | 140 | | Balaton pancsoló | 4,90 | 2,60 | 0,60 | 4.48 x 2,18 | 5,0 | 125 | | Balaton I. | 4,90 | 2,60 | 0,82 | 4,48 x 2,16 | 7,1 | 130 | | Balaton II. | 4,90 | 2,60 | 1,21 | 4,48 x 2,18 | 9,8 | 155 | | Balaton III. | 5,21 | 2,35 | 1,41 | 5,03 x 2,11 | 11,9 | 185 | | Balaton IV. | 6,63 | 3,27 | 1,48 | 6,42 x 3,06 | 24,6 | 345 | | Balaton V. | 8,44 | 3,98 | 1,49 | 8,00 x 3,50 | 34,7 | 550 | | Balaton VI. | 7,96 | 3,50 | 1,48 | 7,66 x 3,20 | 28,5 | 470 | | Balaton VII. | 7,12 | 3,22 | 1,50 | 6,88 x 3,08 | 24,5 | 465 | | Balaton VIII. | 9,51 | 4,00 | 1,45 | 9,34 x 3,82 | 38,0 | 620 | | Velence pancsoló | 2,12 | 2,12 | 0,65 | 2,00 x 2,00 | 2,1 | 55 | | Velence I. | 2,10 | 2,05 | 0,53 | 2,03 x 1,98 | 1,9 | 60 | | Velence II. | 5,90 | 3,00 | 1,35 | 5,50 x 2,60 | 17,0 | 250 | | Velence III. | 6,40 | 2,80 | 1,35 | 6,20 x 2,60 | 18,0 | 280 |
| Allgemeine Beschreibung Die AGROPLAST-Gartenschwimmbecken sind aus glasfaserverstärktem Polyester - in einem Stück - hergestellte fertige Kunststoffbecken. Ihr Material widersteht der durch Wetterveränderung verursachten Belastung und der Sonnenschein. Ihre hochglanzpolierten, blaufarbigen inneren Oberflächen können leicht sauber gehalten werden. Diese Schicht ist die Sicherung, dass sie lange Jahre hindurch - mit einer minimalen Wartung - ungestört brauchbar sind. Am Rand der Becken gibt es umgelegten Rand, der versunkene Wasserspiegel ist um 12-15 cm unter dem Rand gestalten. Mit Ausnahme der Becken vom Typ Velence II und vom Typ Velence Planschbecken, wird das Eintreten an der einen Seite erleichtert von Treppen, die auch als eine Sitzbank brauchbar sind. Wenn eins von unseren Becken Ihren Beifall gefunden hat, und Ihre Entscheidung für seine Realisierung getroffen hat, unternimmt unser Betrieb seine fachmäßige Beförderung nach Hause und auch seine Installation in vollem Kreis. Als Information teilen wir Ihnen mit, dass die das Volumen von 5 m3 überschreitenden Becken baugenehmigungspflichtig sind. Deshalb erkundigen Sie sich bei der technischen Abteilung des örtlichen Bürgermeisteramtes nach der notwendigen Sachbearbeitung. Installationsanleitung Die Gartenschwimmbecken werden meistens in einer grundwasserlosen, grasigen Umgebung, an einer windgeschützten Stelle, aus der Umgebung etwas ausgehoben installiert. In Hinsicht der Wasserbelastung sind die Becken nicht selbsthaltend, sie werden solche durch die bei Installation verrichtete Umbetonierung. Die Einbauweise der Becken ist die folgende: - Baugrubenaushub nach den Abmessungen der Grube entsprechend (die Betondicke von 15 cm um das Becken ist im allgemeinen genügend). - Auflegung eines 10-15 cm dicken, gerammten (entwassernden) Kiesbett. - Gestaltung einer ungerfähr 15 cm dicken Betongrundplatte mit einer Mattenbewehrung mit einer dem Boden des Beckens entsprechenden Neigung (mit der Weglassung dem Bodenzusammenflusses und seines Abführungsrohrs) mit einer geglätteten Fläche. - Isolierung der äußeren Mantelfläche des Beckens mit 5 mm dicker Polyfoamplatte. - Ausscheiden des Beckengrundkörpers an der entsprechenden Stelle, in den Ausschnitten die wasserdichtungssichernde Montage von Mauerdurchführungsstücken, Einbausätzen, Installationsgrundelementen, die endgültige Montage der äußeren Beckenmauer. - Auflegung einer 10 mm dicken Polyfoamplatte auf die eine entspechende Festigkeit erreichte (8-10tägige), gesäuberte Betongrundplatte, und darauf die Aufsetzung des vormontierten Beckens (der auf die unteren Ecken des Beckens laminierte Bodenschutzfuß muss vorher mit eines scharfen Messers bis zum unteren Niveau des Beckens entfernt werden). Anstatt der Polyfoamplatte ist auch die Auflegung einer Mischung aus feinkörnigem Sand und Zement, und die Pazierung des Beckens darauf erlaubt. - Umbetonierung des Teiles zwischen dem in eine entprechende Position gestellten (eine Differenz von 0,5 cm pro Meter ist erlaubt), dann rundbewehrten Becken und der Mauer der Baugrube bis zum Rand des Beckens, so dass gelichzeitig mit der Schichtung des Betons auch der Wasserspiegel innerhalb vom Becken kontinuierlich gehoben wird, und solange es möglich ist, wird das um etwa 15 cm über dem Beton gehalten. Man muss darauf aufpassen, dass die Betonierung die Unterstützung der Treppen und des Randes überall löst. Diese Arbeit erfordert eine große Sorgfalt und Sachkenntnis, ihre falsche Verrichtung kann die Deformation, eventuell endgültige Schädigung des Schwimmbeckens verursachen. Die Anwendung einer Betonpumpe ist streng verboten! - Fertigung einer Flächenabdeckung um das Becken. Die Abdeckung um das Becken muss so verrichtet werden, dass weder das aus dem Becken heraustretende Wasser noch das Regenwasser zur äußeren Seite des Beckens gelangen kann, weil das eine schwere Schädigung verursachen kann. Wassermechanische Montage Das neben dem Becken gestaltene Filterschachthaus dient zur Plazierung der wassermechanischen Vorrichtungen. Diese Vorrichtungen müssen mit den vom Becken ins Filterschachthaus kommenden mechanischen Materialien zusammengebaut werden. Nach der Einsetzung des Filtriersandes and der Aufüllung der Pumpe kann der Probebetrieb gestartet werden. Jede Stellung des Mehrfunktionsventils muss getestet werden. Während des Probebetriebs muss das Becken mit einer unter Wasser durchgeführten Staubsaugung gesäubert werden, die Prüfung des Beckenswassers verrichtend ist es auch zu solcher Zeit empfehlenswert, den Startchemikaliensatz ins Wasser zu setzen. Außer der grundmechanischen Montage unternimmt unser Betrieb auch den Einbau von komfortsteigenden Geräten (Unterwasserbeleuchtung, Wasserheizung /max. 40° C/, Gegenströmungseinrichtung zum Schwimmen, automatische Chemikaliendosierer, Massagestation, Beckenrutschbahn, usw.). Bedienungsanleitung Nach der Inbetriebsetzung des Beckens bedeutet die Wasserbehandlung eine regelmäßige Aufgabe, die kontinuierlich verrichten werden muss. Ohne Behandlung wird das Wasser in 10-15 Tagen unbrauchbar, das Wasser muss baldmöglichst ausgetauscht werden. Die Prozesse der Wasserbehandlung: - mechanische Filtration - Behandlung mit Chemikalien - Verdünnung. Die mechanische Filtration wird mittels einer Wasserumwälzanlage mit Sandfilter durchgeführt, die nach einer 3-5stündigen Umwälzung bemessen wurde. Im allgemeinen ist es genug, wenn die Wasserreinigungsanlage das Wasser täglich dreimal filtert. Die Reinigung (Rückspülung) des Filtersands muss ungefähr wöchentlich verrichtet werden. Vorher ist est empfehlenswert, das Becken zu staubsaugen. Die Filterspülung muss solange halten, bis 2-3 % des verbrauchten Wassers aus dem Becken austreten. Das so herausgedrückte Wasser muss mit frischem Wasser ersetzt werden, damit die Anreicherung der durch Filtration und Chemikalien nicht entfernbaren Materialien (z. B. Salzgehalt) verhindert wird. Die Aufgaben der Behandlung mit Chemikalien: - Desinfizierung (Vernichtung der Krankheitserreger) - Algenvernichtung (Vernichtung der Algensporen) - pH-Einstellung in den Wertbereich von 7,2-7,4 - Ausflockung (Vereinigung der sehr kleinen Verschmutzungen zu Flocken, dann ihre Ausfilterung) - Verhinderung der Wassersteinausscheidung (einmalige Behandlung mit Härtestabilisierungsmitteln) - Einwinterung (wenn das Becken im Winter mit Wasser gefüllt bleibt, so kann mit Überwinterungsmitteln die Wassersteinausscheidungsbereitschaft des monatelang im Becken stehenden Wassers reduziert, seine Algenbildung verhindert werden). Bei der Dosierung der Chemikalien muss es verhindert werden, dass sich die Polyesterteile mit Chemikalien mit einer überdurchnittlichen Konzentration unmittelbar berühren, deshalb muss die Dosierung mit entsprechender Sorgfalt verrichtet werden. Reinigung, Instandhaltung Die auf die Wand des Beckens sich ausscheidenden Materialien verändern die Farbe der Oberfläche des Beckens. Diese Ablagerungen können nach dem Ablassen des Beckens mit entsprechenden flüssigen Chemikalien beseitigt werden. Keine Scheuer-, Kratzmittel und Reinigungsmittel dürfen verwendet werden. Die Anwendung des Hypochlorits ist streng verboten, weil die blaue Farbe des Beckens verblassen oder weiß werden kann. Mit dem Vertrieb von Schwimmbeckenchemikalien beschäftigt sich auch unser Betrieb, mit Fachberatung steht unser Kundendienst zur Verfügung unserer Kunden. Es ist empfehlenswert, nach der Beendigung der Badesaison das Becken gründlich zu säubern. Beim Ablassen des Beckens ist es empfehlenswert, die eventuellen Grundwasserprobleme zu beachten. Im Falle einer Grundwassergefahr muss das Becken -nach der Säuberung und Wartung -wieder aufgefüllt und auch im Winter in aufgefülltem Zustand gehalten werden. In diesem Fall muss der Wasserspiegel unter das Niveau des Abschöpfers (Skimmer) gesenkt werden, die Wassereinführungsstellen müssen mit Abschlussstöpseln abgeschlossen werden, die Wasserleitungen müssen abgelassen werden. Wenn es kein Grundwasser gibt, so ist es nicht notwendig, das Becken in aufgefülltem Zustand zu halten. Beim in abgelassenem Zustand überwinterten Becken besteht aber die Gefahr des Einwellens der Seitenwand in geringem Maße. Es ist zweckmäßig, das abgelassene und gesäuberte Becken zuzudecken, damit das bis die nächste Anwendung sauber bleibt. | |